{"id":3960,"date":"2025-06-22T20:23:12","date_gmt":"2025-06-22T18:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/?p=3960"},"modified":"2025-06-22T20:23:12","modified_gmt":"2025-06-22T18:23:12","slug":"ein-gedankengang-in-bezug-auf-die-von-rudolf-steiner-vorhergesagte-kulmination","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/de\/ein-gedankengang-in-bezug-auf-die-von-rudolf-steiner-vorhergesagte-kulmination\/","title":{"rendered":"Ein Gedankengang in Bezug auf die von Rudolf Steiner vorhergesagte Kulmination"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3016\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/42011A86-A891-4298-8C79-BDD64A189305_4_5005_c-239x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/42011A86-A891-4298-8C79-BDD64A189305_4_5005_c-239x300.jpeg 239w, https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/42011A86-A891-4298-8C79-BDD64A189305_4_5005_c.jpeg 255w\" sizes=\"(max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/p>\n<p>Rudolf Steiner spricht in den Karmab\u00e4nden von der <em>\u201eunverbr\u00fcchlichen Abmachung\u201c<\/em> (1) zwischen den Aristotelikern (sp\u00e4ter Dominikaner Orden) und den Platonikern (Schule von Chartres), abgemacht w\u00e4hrend einem himmlischen Konzil am Anfang des 13. Jahrhunderts, um am Ende des 20. Jahrhunderts miteinander auf Erden zu erscheinen, damit <em>\u201edie Anthroposophie eine gewisse Kulmination in der Erdenzivilisation erlangen kann. Kann so gearbeitet werden, wie es von Michael vorbestimmt, pr\u00e4destiniert ist, dann kommt Europa, dann kommt die moderne Zivilisation heraus aus dem Niedergang. Aber auf keine andere Weise sonst!\u201c<\/em> (2)<br \/>\nDie Tatsache, dass diese von Rudolf Steiner vorhergesagte Kulmination um die Jahrhundertwende nicht stattgefunden hat, weckt die Frage, ob der Grund daf\u00fcr nicht gesucht werden muss in den \u00fcblichen Auffassungen \u00fcber Rudolf Steiners Aufgabe, seinen Tod und die daraus hervorgehenden inneren K\u00e4mpfe, wodurch der Anlauf zur Kulmination nicht stattfinden konnte.<\/p>\n<p>In Publikationen lag bisher der Nachdruck besonders auf den gegenseitigen Konflikten. Aber die Frage ist, ob die Probleme nicht viel tiefer lagen, angesichts der folgenden Aussagen Rudolf Steiners:<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u201eWenn nur zwei zu mir halten w\u00fcrden, dann k\u00f6nnte ich meine Aufgabe, glaube ich, vollenden.\u201c (3) \u201e&#8230;mit grossem Schmerz ge\u00e4ussert.\u201c<\/em> (3)<\/li>\n<li><em>\u201e&#8230;Hauptgrund dass meine Impulse nicht wirksam werden, liegt darin, dass die Mitglieder nicht auf das h\u00f6ren k\u00f6nnen, was ich sagte, sondern sich selbst zum Ausdruck bringen wollen; &#8230;\u201c<\/em> (3)<\/li>\n<li><em>\u201e&#8230; ausgesprochene Tendenz, mich totzuschweigen.\u201c<\/em> (4)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer die Geschichte der AAG kennt, k\u00f6nnte einsehen, wie sehr sich unter den Konflikten, aber auch ausserhalb, das durch Rudolf Steiner genannte sich selbst zum Ausdruck bringen wollen verbarg.<\/p>\n<p>Auch wie sehr Rudolf Steiner allein stand mit seiner Aufgabe, wie z.B. seine Aussage: <em>\u201e&#8230;dass unsere Zeitschrift f\u00fcr Dreigliederung seit dem Mai (er sagt es im darauffolgenden Januar!) um fast keinen einzigen Abonnementen vorw\u00e4rtsgekommen ist. Und dabei sind wir eine Gesellschaft die Tausende und Tausende von Mitgliedern hat. Es ist wirklich recht traurig&#8230;\u201c<\/em> (5)<\/p>\n<p>Haben wir Anthroposophen heute, genauso wie damals, den Fokus nicht in erster Instanz auf die eigene anthroposophische Aufgabe oder Interessen gerichtet, statt nach Rudolf Steiners Vorbild hinzuschauen, der seine eigene Aufgabe jahrelang beiseite setzte, dadurch dass er sich zuerst in den Dienst von Julius Schr\u00f6ers Aufgabe stellte?<\/p>\n<p>Denken wir nicht gew\u00f6hnlich Rudolf Steiner dadurch zu dienen ein eigenes St\u00fcck Anthroposophie \u201cweiter\u201d auszuarbeiten, aber bringen wir im Grunde hiermit nicht uns selbst zum Ausdruck, statt ihm wesentlich zu dienen?<\/p>\n<p>Schockierend ist in diesem Zusammenhang seine folgende Aussage:<br \/>\n<em>\u201eDie meisten wissen nicht, dass sie pers\u00f6nlich sind, die meisten halten das, was sie tun, eben f\u00fcr unpers\u00f6nlich, weil sie sich selber t\u00e4uschen \u00fcber das Pers\u00f6nliche und Unpers\u00f6nliche. Das ist dann mitzunehmen. Und das wirkt in den wirklich schaudervollsten R\u00fcckschl\u00e4gen heraus aus der geistigen Welt auf denjenigen, der diese Dinge, die aus den Pers\u00f6nlichkeiten hervorquellen, mit hineinzutragen hat in die geistige Welt&#8230;\u201c<\/em> (6) Wird das Verstehen von Rudolf Steiners Weg und Aufgabe gew\u00f6hnlich nicht eingewechselt gegen das selbst \u201eweiter\u201c ausarbeiten wollen der Anthroposophie?<\/p>\n<p>Damals, wie heute, steht dadurch Rudolf Steiners Weg und Aufgabe nicht im Mittelpunkt.<br \/>\nDamals, wie heute, stehen seine ernsthaften Warnungen und Anweisungen in Zusammenhang damit, nicht zentral.<\/p>\n<p>Um es hier zu beschr\u00e4nken auf die Wichtigkeit des Fundamentes der Geisteswissenschaft, das lebendige Denken*, als Grundlage der Kulmination der Anthroposophie in der Kultur, ist charakteristisch seine Aussage: <em>\u201eSo lange ich die Erkenntnis nicht zu dieser Stufe (das lebendige Denken, TvRV) erhebe, bleibt mir alles Wissen im h\u00f6heren Sinne wertlos.\u201c<\/em> (7)<\/p>\n<p>* 31 Synonyme verwendete R. Steiner hierzu, siehe: Florin Lowndes, Das Erwecken des Herz-Denkens, S. 16ff, 1998. Trotzdem sind hier\u00fcber, laut Lowndes, keine Fragen gestellt worden.<\/p>\n<p>W\u00fcrde dieses Erheben wohl geschehen und w\u00fcrde jeder Schreiber, wie Rudolf Steiner es selber auch tat, als seine Verantwortung sehen lassen wie er diese Stufe des lebendigen Denkens erreicht hat, dann w\u00fcrden die Meinungsverschiedenheiten \u00fcber das, was lebendiges Denken beinhaltet, verschwinden.<br \/>\nDann w\u00fcrde man einander in Wahrheit finden, dann w\u00fcrde man sich gegenseitig wohl finden in der Best\u00e4tigung der Forschungsergebnisse.<br \/>\nDann w\u00fcrde es keine Art von, sagen wir, Anthroposophie \u00e0 la carte mehr geben, von einander oft wiedersprechenden Str\u00f6mungen.<br \/>\nDann w\u00fcrde es Sicherheit geben \u00fcber den Wahrheitsgehalt der sekund\u00e4ren Anthroposophie.<\/p>\n<p>So weit ist es leider nicht gekommen. Wir waren so mit uns selbst besch\u00e4ftigt, dass da auch kein echtes Interesse am Kommen der Individualit\u00e4t Rudolf Steiners um die vergangene Jahrhundertwende wahrzunehmen war. Das unterstreicht mal wieder seine Aussage \u00fcber die <em>\u201e&#8230; ausgesprochene Tendenz, mich totzuschweigen.\u201c<\/em> (4) (Dies im Gegensatz zu dem Zitieren von Rudolf Steiner aus den GA\u2019s.)<\/p>\n<p>Auch die Frage: Wie w\u00fcrde man ann\u00e4hernd einen modernen Eingeweihten, die Individualit\u00e4t Rudolf Steiners oder eventuell eines anderen, wiedererkennen, hat sich erwiesenerma\u00dfen gar nicht gestellt.<br \/>\nEs w\u00fcrde doch wohl einigen Grund dazu gegeben haben, gesehen unseres Benehmens, das zu seinem Tod f\u00fchrte und schlimmer noch die gegenseitigen K\u00e4mpfe, die sich danach abspielten und die unwiderruflich auch zu katastrophalen Folgen auf der Weltb\u00fchne f\u00fchrten und noch immer f\u00fchren.<\/p>\n<p>Es scheint darum auch nicht so verwunderlich, dass die vorausgesagte, weltweit sichtbare Kulmination der Anthroposophie durch dies alles eher in sein Gegenteil verkehrt ist. Viel weiter als die Frage des damaligen Vorsitzender der AAG, Manfred Schmidt-Brabant, der sich w\u00e4hrend der Michaeli-Tagung in 2000 fragte, ob die AAG sich nicht in einer okkulten Gefangenschaft befand, ist es nicht gekommen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich: Das Vorhergehende kann nichts anderes als \u00e4u\u00dferst schmerzliche Gef\u00fchle aufrufen, und vielleicht eine Form von kognitiver Dissonanz verursachen.<br \/>\nEs scheint unumg\u00e4nglich, dass wir doch den Mut aufbringen m\u00fcssen, um die tieferen Ursachen in einer gr\u00fcndlichen (Selbst)Untersuchung ins Bewusstsein zu bringen.<br \/>\nDas hier Gesagte kann nur einen Ansatz hierzu formen.<\/p>\n<p><strong>Rudolf Steiners Aussagen \u00fcber das lebendige Denken, einige Beispiele:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eSo lange ich die Erkenntnis nicht zu dieser Stufe (das lebendige denken, TvRV) erhebe, bleibt mir alles Wissen im h\u00f6heren Sinne wertlos.\u201c<\/em> (7)<\/p>\n<p><em>\u201eUnd sehen sie, dieser Wille, der muss noch hinein in diejenigen, die unsere Anthroposophie vertreten. Wenn dieser Wille hineinf\u00e4hrt wie eine Blitze in diejenigen die unsere Anthroposophie vertreten, dann wird die Anthroposophie von der Welt in der richtigen Weise vertreten werden k\u00f6nnen.\u201c<\/em> (8)<\/p>\n<p><em>\u201eSie kommen eben mit demjenigen, was in der Geisteswissenschaft lebt, nicht mit, wenn nicht jener Funke, jener Blitz hineinschl\u00e4gt, durch den das Denken voller Aktivit\u00e4t wird. Durch diese Aktivit\u00e4t m\u00fcssen wir uns auch wieder die G\u00f6ttlichkeit des Denkens erobern.\u201c<\/em> (9)<\/p>\n<p><em>\u201eEin Licht blitzt in mir auf und beleuchtet mich, und mit mir alles, was ich von der Welt erkenne. Was immer ich erkenne, es bliebe blindes Wissen, wenn nicht dieses Licht darauf fiele&#8230;, wenn die Erkenntnis nicht in mir zu einem h\u00f6heren Dasein erweckt w\u00fcrde. &#8230;.; es ist ein Hinaufheben des Wissens, der Erkenntnis, auf eine h\u00f6here Stufe, auf der allen Dingen ein neuer Glanz verliehen wird. So lange ich die Erkenntnis nicht zu dieser Stufe erhebe, bleibt mir alles Wissen im h\u00f6heren Sinne wertlos\u201c<\/em>. (10)<\/p>\n<p><em>\u201e&#8230;\u201a dass die Menschen noch nicht die Energie entwickeln wollen, Aktivit\u00e4t in das Denken hineinzutragen. Es ist oft zum Verzweifeln in dieser Beziehung\u201c<\/em>. (11)<\/p>\n<p><em>\u201eIch lehne f\u00fcr den Bereich der geistigen Erkenntniskr\u00e4fte jede menschliche Verrichtung ab, die unter das reine Denken herunterf\u00fchrt, und erkenne nur eine solche an, die \u00fcber dieses reine Denken hinaus-geleitet&#8230;\u201c<\/em>. (12)<\/p>\n<p><em>\u201eDas hat man eben nicht mitgemacht, \u201aDie Philosophie der Freiheit\u2018 anders zu lesen, als andere B\u00fccher gelesen werden. Und das ist es, worauf es ankommt, und das ist es, worauf jetzt mit aller Sch\u00e4rfe hingewiesen werden muss, weil sonst eben einfach die Entwicklung der Anthroposophischen Gesellschaft ganz und gar zur\u00fcckbleibt hinter der Entwicklung der Anthroposophie. Dann muss die Anthroposophie auf den Umwegen durch die Anthroposophische Gesellschaft von der Welt ja g\u00e4nzlich missverstanden werden, und dann kann nichts anderes herauskommen als Konflikt \u00fcber Konflikt!\u201c<\/em> (13)<\/p>\n<p><em>\u201eWenn ich einmal nicht mehr da bin, wird eine Verintellektualisierung der anthroposophischen Geisteswissenschaft kommen.\u201c<\/em> (14)<\/p>\n<p><em>\u201eEs k\u00f6nnte m\u00f6glich sein, dass sich einmal die Anthroposophie von der Anthroposophischen Gesellschaft l\u00f6sen m\u00fcsste&#8230;\u201c<\/em> (15)<\/p>\n<p><strong>Die sieben Stufen der Einweihung nach dem Weg von Christian Rosencreutz.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel von den Unterschieden und \u00dcbereinstimmungen zwischen dem Weg der <em>Philosophie der Freiheit<\/em> und <em>Wie erlangt man&#8230;<\/em>: (16)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3961 size-full\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/5F2A0D30-A08F-499F-BAC9-84EE76BCD364_4_5005_c.jpeg\" alt=\"\" width=\"416\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/5F2A0D30-A08F-499F-BAC9-84EE76BCD364_4_5005_c.jpeg 416w, https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/5F2A0D30-A08F-499F-BAC9-84EE76BCD364_4_5005_c-300x129.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/p>\n<p>Rudolf Steiner \u00fcber die Philosophie der Freiheit: <em>\u201eDas ist der sicherste Weg und wird in der Zukunft auch mehr und mehr der Weg f\u00fcr alle Menschen werden.\u201c<\/em> (17)<\/p>\n<p>Einige Zitate \u00fcber die Gottseligkeit:<\/p>\n<ul>\n<li><em>\u201eDas Wunderbare jedoch ist &#8211; und damit wird der Rosenkreuzer-Weg erneuert, wird er Anthroposophie -, dass mit dieser Realisierung, diesem Zum-Sein-Werden des Denkens, wodurch die Willenst\u00e4tigkeit im Denken bewusst wird, unmittelbar die h\u00f6chste Stufe des Rosenkreuzer-Weges realisiert ist: die Gottseligkeit.\u201c<\/em> (18)<\/li>\n<li><em>\u201eKeinen einzigen Inhalt hat dieses Denken, doch ist es ein v\u00f6llig harmonisch strukturierter, in der Wahrheit webender Organismus, der bereit ist nur dasjenige als wahrhafte Erkenntnis anzunehmen was sich ausspricht in der Gestallt des Christus in der \u00e4therischen Welt.\u201c<\/em> (19)<\/li>\n<li><em>\u201e\u00dcber das, was geschaut wurde, k\u00f6nnten B\u00fccher geschrieben werden, und ein ganzer Schrank w\u00fcrde nicht ausreichen, sie aufzunehmen.\u201c<\/em> (20)<\/li>\n<li><em>\u201eSo wird erreicht, dass es im Denken keinen Inhalt gibt au\u00dfer dem Willen und der gnadenvollen, glorreichen Erf\u00fcllung mit Gott.<\/em><br \/>\n<em>Das ist an der Zeit.<\/em><br \/>\n<em>Es ist die Erscheinung des Christus in der \u00e4therischen Welt. Von diesem H\u00f6chsten Punkt* aus k\u00f6nnen wir dann sozusagen zu den anderen sechs Stufen hinabsteigen, um schliesslich den Zustand der vollst\u00e4ndigen Einweihung zu erreichen.\u201d<\/em><br \/>\n<em>Aber schon in dieser zweiten Stufe \u201chaben wir die ganze Einweihung mit Ihm aufgenommen, wenn auch als ein Same, der erst noch in fruchtbaren Boden gelegt werden muss.\u201c<\/em> (21)<br \/>\n( * \u00fcber Saturn)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wird dieser Zustand erreicht, w\u00fcrde das die Grundlage formen f\u00fcr die Kulmination in der gegenw\u00e4rtigen Zeit.<\/p>\n<p>_________________<br \/>\n1 GA240 (1977), 18-07-1924 Arnheim, S.157<br \/>\n2 GA240 (1977), 19-07-1924, Arnheim, S.180<br \/>\n3 <em>Rudolf Steiners Leidensweg<\/em>, Gerhard von Beckerat, S. 220, 221, 114 4 GA183, vorletzte Seite<br \/>\n5 GA203, S. 81<br \/>\n6. Beckerat, S. 223<br \/>\n7 GA7 S. 21<br \/>\n8 GA121, S. 38<br \/>\n9 GA217 S. 125-126<br \/>\n10 GA7 S. 21<br \/>\n11 GA217 S. 126<br \/>\n12 GA35<br \/>\n13 GA257 S. 58<br \/>\n14 Beckerat S. 167<br \/>\n15 <em>Errinnerungen an Rudolf Steiner<\/em>, E. Belte en K. Vier, S. 237<br \/>\n16 Vortrag Mieke Mosmuller, 28-11-2013, auch in: (18), S. 186-193<br \/>\nund in (21).<br \/>\n17 GA266\/3, S. 255<br \/>\n18 <em>Arabeske<\/em>. Das Integral Ken Wilbers, Mieke Mosmuller S. 186-187<br \/>\n19 <em>Lebendiges Denken<\/em>, Mieke Mosmuller, S. 150<br \/>\n20 <em>Das Tor zur geistigen Welt<\/em>, Mieke Mosmuller, S. 62, 63<br \/>\n21 <em>Zarte Vertr\u00f6stung<\/em>, Mieke Mosmuller, S. 93, 94<\/p>\n<p>Weitere Literatur:<br \/>\n<em>Die Philosophie der Freiheit<\/em>, Rudolf Steiner<br \/>\n<em>Philosophie und Anthroposophie<\/em>, Rudolf Steiner<br \/>\n<em>Wahrheit und Wissenschaft<\/em>, Rudolf Steiner<br \/>\n<em>Suche das Licht das im Abendlande aufgeht<\/em>, Mieke Mosmuller<br \/>\n<em>Der heilige Gral<\/em>, Mieke Mosmuller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rudolf Steiner spricht in den Karmab\u00e4nden von der \u201eunverbr\u00fcchlichen Abmachung\u201c (1) zwischen den Aristotelikern (sp\u00e4ter Dominikaner Orden) und den Platonikern (Schule von Chartres), abgemacht w\u00e4hrend einem himmlischen Konzil am Anfang des 13. Jahrhunderts, um am Ende des 20. 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