{"id":3950,"date":"2025-06-22T19:37:47","date_gmt":"2025-06-22T17:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/?p=3950"},"modified":"2025-06-22T19:37:57","modified_gmt":"2025-06-22T17:37:57","slug":"die-elementarwesen-auf-geisteswissenschaftlicher-grundlage-dialoge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/de\/die-elementarwesen-auf-geisteswissenschaftlicher-grundlage-dialoge\/","title":{"rendered":"Die Elementarwesen auf geisteswissenschaftlicher Grundlage \u2013 Dialoge"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2995\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/7B209733-EC78-46A6-832D-08A389247C2C_4_5005_c.jpeg\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"294\" \/><\/p>\n<p>Wenn man es von anderen Publikationen nicht schon l\u00e4ngst w\u00fcsste, m\u00fcsste es einem sp\u00e4testens bei der Lekt\u00fcre dieses Buches wie Schuppen von den Augen fallen: Was hier vorliegt, ist ein Meisterwerk im eigentlichen Sinne des Wortes. Die Dialoge und Vortr\u00e4ge am Institut in den Bergen aus \u00abPosthumanismus\u00bb fortf\u00fchrend, l\u00e4sst es die geheimnisvolle, immer wieder \u00fcberraschende und bisweilen skurril erscheinende Welt der Elementarwesen in einer Art und Weise aufleben, dass der geneigte Leser aus dem Staunen kaum herauskommt. Es kann keinen Zweifel geben, dass die gegebene Darstellung aus einer unmittelbar lebendigen Anschauung dieser Welt hervorgeht.<br \/>\nWas im Anschluss an eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier im Familienkreis beginnt, f\u00fchrt in strenger Ordnung \u00fcber 13 Kapitel hinauf bis zum Grundsteinspruch der Weihnachtstagung von 1923\/24. Mit scheinbar unersch\u00f6pflichem Detailreichtum wird auf dem Weg die Welt der Gnomen, Nymphen, Undinen, Elfen, Feen, Sylphen oder Salamander beschrieben. Diesen innerlich mitgehend, f\u00e4llt dem aufmerksamen Leser rasch auf, wie sie in ihm selbst zu leben beginnt. Offensichtlich stimmt es, was ihm gesagt wird: wie geradezu schockierend real diese unsichtbare Welt tats\u00e4chlich ist.<br \/>\nGanz offenkundig ist die ihm geschenkte Offenbarung nicht etwa bloss ein Dialog \u00fcber die Elementarwesen, vielmehr findet dieser mit ihnen und durch sie statt. Sie teilen sich mit und machen sich bis in den Alltag des Lesers gestaltend bemerkbar. Dass es sich dabei nicht bloss um eine Illusion handelt, ahnt man sp\u00e4testens, wenn Johannes sagt: \u00abIn dem Moment, in dem man auf wissenschaftliche Weise aufsteigt, bis zur wissenschaftlichen Betrachtung des wissenschaftlichen Denkens, hat man kein Instrument entwickelt, um die geistige Welt zu betrachten, sondern man hat die geistige Welt selbst gefunden. (&#8230;) Damit ist das, was wir daraus an substanziellem Wissen \u00fcber die Elementarwesen als Teil des geschauten Denkens gewonnen haben, Wirklichkeit geworden.\u00bb (S. 100\/101)<br \/>\nAn dieser Stelle ist es wichtig, den Unterschied des vorliegenden Meisterwerks zu den g\u00e4ngigen Quellen \u00fcber Elementarwesen, abgesehen von den Darstellungen von Rudolf Steiner, ausdr\u00fccklich zu erw\u00e4hnen; er wird bereits im Titel des Buches deutlich gemacht und zieht sich wie ein dicker roter Faden durch dieses hindurch: Die bar von jedem alten Hellsehen rein christliche Grundlage der Erkenntnisse: \u00abAber Philippe wollte im Prozess der Kenntnis des \u00c4therleibes der Erde nicht in einer anderen Weise beginnen, als sich des makrokosmischen Wesens, das Erden-Wesen geworden ist, so intensiv wie m\u00f6glich bewusst zu werden, wie es in der \u00c4therwelt erscheint, aber in ihr so erscheint, dass die \u00c4therwelt selbst dieses Wesen ist.\u00bb Ohne dessen Zustimmung, so liest man, \u00abw\u00fcrde Philippe kein Wort sagen wollen\u00bb, denn er weiss nur zu gut, \u00abEr ist alles, was sie (die himmlischen Hierarchien; kho) den niederen Ordnungen der Geister widmen. Alles, was diese niedrigsten Wesen tun, ist Er. So arbeiten alle Wesen in seinem Willen, als Sein Wesen!\u00bb (S. 9).<br \/>\nUnd sp\u00e4ter lesen wir wie zur Erinnerung, \u00abdass wir uns wirklich vorstellen d\u00fcrfen, dass in Christus die ganze hierarchische Welt als Seine Glieder pr\u00e4sent ist. Er erschafft st\u00e4ndig die Elemente in der Sph\u00e4re der Erde, und wir wissen, dass wir uns diese Elemente als Kolonien von Wesen, n\u00e4mlich von Elementarwesen, vorstellen m\u00fcssen.\u00bb (S. 121) Beginnend beim Erdelement, h\u00e4lt das Buch in faszinierender Klarheit eine breite Sammlung von Erkenntnissen \u00fcber die verschiedenen Klassen von Elementarwesen und ihrem allt\u00e4glichen Wirken f\u00fcr den Menschen und die Welt bereit: \u00ab(&#8230;), denn als spirituell bewusster Mensch erlebt man die Metamorphose der physikalischen Gesetze in wahre geistige Verh\u00e4ltnisse. Was genau kommt in die Anschauung? Die vorgeschlagenen Hauptkr\u00e4fte der Physik machen Platz f\u00fcr die Betrachtung riesiger Armeen unvorstellbar kleiner und doch in gewissem Sinne m\u00e4chtiger gro\u00dfer Wesen, die die Elementarwesen der festen Materie sind. Es sind keine abstrakten Kr\u00e4fte, die die Materie so fest und hart und dicht und schwer machen; es sind Wesen, die st\u00e4ndig in der festen Materie arbeiten, um ihre Festigkeit zu erarbeiten und zu erhalten. Die Dichte wird nicht durch die elektromagnetische Anziehung der verschiedenen Teile der Materie erzeugt; sie wird von flei\u00dfigen, \u00fcberintelligenten Wesen erarbeitet, deren Intelligenz es ihnen erm\u00f6glicht, die Form der Materie so zu erhalten, dass sie genau diese Substanz ist. Stellen wir uns vor, dass es ein Wesen gibt, das so intelligent ist, dass es die Natur und die Struktur, die Form des Quarzes so kennt, dass es diesen machen kann.\u00bb (S.16) Ausf\u00fchrlich wird auf die Stellung der Elementarwesen im Verh\u00e4ltnis zum Menschen und zu den h\u00f6heren Hierarchien eingegangen, aber auch zur Technik:<br \/>\n\u00abDiese Wesen sind \u00fcberintelligent, aber sie haben keine M\u00f6glichkeit, bewusst oder gar selbstbewusst damit umzugehen. Sie gehen wie ein Computer den Weg, auf den sie gesetzt sind. Das ist ein \u00fcberintelligenter Weg, aber nicht kreativ. Es gibt kein Erleben, es gibt keine bewussten Wahlm\u00f6glichkeiten. Das bedeutet, dass diese Wesen eine gro\u00dfe Affinit\u00e4t zur k\u00fcnstlichen Intelligenz haben, die ebenfalls \u00fcberintelligent ist, einen bestimmten Weg geht, ohne eine Wahl zu haben und ohne ein Erleben oder ein Bewusstsein darin zu haben \u2013 was nat\u00fcrlich von Anh\u00e4ngern der harten k\u00fcnstlichen Intelligenz bestritten wird.\u00bb (S. 21) Die Elementarwesen sind selber die dichte Erde, die sich in der Technik immer noch weiter und weiter verdichtet. Das Element Wasser bleibt dagegen wandelbar: \u00abMan erh\u00e4lt dann die Gelegenheit, sich mit den Wasserwesen, den schaffenden Formwesen, zu vereinen, die sich dann nicht an eine Form halten. Man muss in der Lage sein zu zerflie\u00dfen, selbst fl\u00fcssig zu werden, das Wasser \u00fcberall zu sp\u00fcren, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Form. Dann l\u00f6st sich diese innere Wahrnehmung allm\u00e4hlich auf der Grundlage moralischer Erfahrung und selbstloser Anschauung in unz\u00e4hlige flei\u00dfige, sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Wesen auf, die sozusagen das fl\u00fcssige Element selbst sind.\u00bb (S. 51)<br \/>\nDie Natur der Wasserwesen, so erfahren wir in diesem Zusammenhang, findet beim Menschen seine Entsprechung und gleichzeitig das Vorbild in der Entwicklung eines gestaltenden Denkens:<br \/>\n\u00abEs ist sehr wichtig, zu erfahren, wie diese gestaltenden Wesen metamorphosierend arbeiten und v\u00f6llig in ihr Tun vertieft sind. Sie sind st\u00e4ndig am Metamorphosieren, und das m\u00fcssen wir in unserem Bewusstsein lernen.\u00bb (S. 52)<br \/>\nJe weiter wir in der Lekt\u00fcre fortschreiten, desto mehr \u00fcbendes Lesen ist gefordert und\/oder werden \u00dcbungen beschrieben, um sich mit der richtigen inneren Haltung selber aktiv in das Gegebene einzuleben. Betreffend das Element Luft bedeutet das etwa: \u00ab\u00dcber das Denken hinaus m\u00fcssen wir gehen, durch das Denken hindurch, nicht gedankenlos nur sinnlich betrachten, sondern weise mit den Vorg\u00e4ngen in den Elementen mitgehen. Das bedeutet nat\u00fcrlich nicht, dass wenn der Wind Sturmst\u00e4rke annimmt, es von Bedeutung ist, dass man die Anzahl der Meter pro Sekunde kennt, oder dass man meteorologisch wei\u00df, wie der Wind entsteht. Es geht darum, dass man mit Hilfe von allem, was man wei\u00df \u2013 und nat\u00fcrlich kann auch das meteorologische Wissen dazu geh\u00f6ren \u2013 den Wind zu hinterfragen. Es sind vor allem die Luftwesen, die auf Gehei\u00df h\u00f6herer Wesen in ihm arbeiten. Und wenn man den Wind mit einem denkenden, bewussten Geist erlebt, dann befreit man die Luftwesen.\u00bb (S.61)<br \/>\nDas Wesen der Elemente zu erkennen, bedeutet also, die Elementarwesen aus ihrer irdischen Gefangenschaft zu befreien. Ihre eigentliche Aktivit\u00e4t lebt in der \u00e4therischen Welt; bei den Gnomen im Lebens\u00e4ther:<br \/>\n\u00abSie sind Erdgesch\u00f6pfe, aber sie haben eigentlich \u00fcberhaupt keine Liebe f\u00fcr die Erde selbst. Es passt ihnen, dass sie eine Abneigung dagegen haben. Sie haben eine gro\u00dfe Sehnsucht nach dem Licht und dem Kosmos, und was ihren \u00e4therischen Aspekt betrifft, so sind sie Wesen aus dem Lebens-\u00c4ther. Sie sind in der Tat ganz Kopf, ganz Sinn, und wenn man sie malen w\u00fcrde, m\u00f6chte man sie lieber nicht mit Gliedma\u00dfen darstellen, sondern sie so darstellen, dass sie ganz Auge und Ohr sind.\u00bb (S. 77)<br \/>\nUnd man reibt sich die Augen, wenn man liest, was einem immer schon verwundert hat, ohne dass einem bislang die elementarische Seite des Ph\u00e4nomens bewusst war:<br \/>\n\u00abDie Gnome sind zu diesem Weg verurteilt, aber sie widersetzen sich, und ihr Widerstand zeigt sich in dem kr\u00e4ftigen Aufstreben des Grashalms durch den Asphalt.\u00bb (S. 78)<br \/>\nLesend steigt man hoch vom festen Element \u00fcber die verschiedenen \u00c4therqualit\u00e4ten bis zum W\u00e4rmeelement, der Wohnst\u00e4tte des Ich:<br \/>\n\u00abWenn man an das gew\u00f6hnliche allt\u00e4gliche Erleben denkt, hat man das Element Luft und die \u00c4therqualit\u00e4t des Lichts. Wenn man zum wirklichen Ich, zum geistigen Prinzip \u00fcbergeht, dann erreicht man das Prinzip der wahren Idee, und diese wahre Idee ist die W\u00e4rme selbst. Hier ist also nichts mehr von dem k\u00fchlen Element des Intellekts \u00fcbriggeblieben. Hier ist nur W\u00e4rme, hier ist Feuer. Es ist das Feuer des Geistes, und der Geist ist Idee. Hier erscheint das Wunder des Menschseins, hier steigt der Jubel des Geistes auf, denn w\u00e4hrend hier die Vereinigung mit dem Element der W\u00e4rme vollst\u00e4ndig ist, besteht hier gleichzeitig die M\u00f6glichkeit, das Geist-Prinzip zu betrachten und vom Geist-Prinzip angeschaut zu werden. Die Einheit im Element bedeutet gleichzeitig das Prinzip der Anschauung. Hier verlangt die Objektivit\u00e4t nicht das gew\u00f6hnliche Gegen\u00fcber, hier erkennt die W\u00e4rme die W\u00e4rme.\u00bb (S. 92)<br \/>\nUnd sp\u00e4ter lesen wir, welche im wahrsten Sinne des Wortes elementare Bedeutung dieses Prinzip f\u00fcr die k\u00fcnftige Entwicklung der Elementarwesen hat:<br \/>\n\u00abWir haben auch erfahren, wie der Mensch daf\u00fcr verantwortlich ist, dass sie unter der Herrschaft des sch\u00f6pferischen Christus\u2019 bleiben. Wie ist der Mensch daf\u00fcr verantwortlich?<br \/>\nDurch die Erziehung, die Entwicklung, das Bewusstsein, die Beobachtung, die Anschauung des eigenen Denkens. W\u00fcrde der Mensch das ihm anvertraute Denken, die Intelligenz, an die Gegenmacht abgeben, was im Augenblick eine reale Gefahr darstellt, w\u00fcrde das bedeuten, dass auch die Elementarwesen vom Logos abfallen und diesem anderen Herrn dienen w\u00fcrden. Das ist zum Teil bereits der Fall, aber zum gr\u00f6\u00dften Teil ist es das nicht.\u00bb (S.121)<br \/>\nGleich auf der ersten Seite des Buches macht Philippe eine Mitteilung, die man in diesem Zusammenhang nicht ernst genug nehmen kann. Er sagt da, er habe bis dahin das Gef\u00fchl gehabt, dass die Gruppe von Menschen, die im Institut die Seminare regelm\u00e4ssig besuchen kommt, noch nicht reif sei f\u00fcr das Thema der Elementarwesen. Zuerst wollte er sicher sein, von dem allumfassenden Wesen ausgehen zu k\u00f6nnen. Dass dieses Meisterwerk nun publiziert ist, m\u00f6ge uns ehrf\u00fcrchtig machen f\u00fcr die Verantwortung, die uns damit \u00fcbertragen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/occident-media.com\/de\/boeken\/elementarwesen-auf-geisteswissenschaftlicher-grundlage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3951 size-full\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/65C866DF-045E-4F81-AACE-33C2C94B9646.jpeg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/65C866DF-045E-4F81-AACE-33C2C94B9646.jpeg 378w, https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/65C866DF-045E-4F81-AACE-33C2C94B9646-293x300.jpeg 293w\" sizes=\"(max-width: 378px) 100vw, 378px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man es von anderen Publikationen nicht schon l\u00e4ngst w\u00fcsste, m\u00fcsste es einem sp\u00e4testens bei der Lekt\u00fcre dieses Buches wie Schuppen von den Augen fallen: Was hier vorliegt, ist ein Meisterwerk im eigentlichen Sinne des Wortes. 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