{"id":3630,"date":"2019-02-02T00:00:00","date_gmt":"2019-02-01T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/dionysius-areopagita\/"},"modified":"2025-06-22T15:36:03","modified_gmt":"2025-06-22T13:36:03","slug":"dionysius-areopagita","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/de\/dionysius-areopagita\/","title":{"rendered":"Dionysius Areopagita"},"content":{"rendered":"<p>Johann Fercher von Steinwand war ein gro\u00dfer \u00f6sterreichischer Dichter. Er lebte in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in Wien. Das Sch\u00f6nste, was er geschrieben hat, hat Rudolf Steiner ihm in der Zeit entlockt, als er noch Student in Wien war. Er fragte ihn: ,Haben Sie vielleicht noch etwas Kosmisches geschrieben?\u2019 Fercher bejahte dies und nahm darauf zwei Texte mit zum Caf\u00e9, wo sie einander jedes Mal trafen: <em>Chor der Urtr\u00e4ume <\/em>und <em>Chor der Urtriebe<\/em>. Vier Teilnehmer haben das Gedicht <em>Chor der Urtriebe <\/em>w\u00e4hrend des Himmelfahrtseminars im Berner Oberland 2017 rezitiert, und dies war eine gro\u00dfartige Erfahrung. Rudolf Steiner hat viel sp\u00e4ter, als er bereits spiritueller Lehrer war, \u00fcber Johann Fercher von Steinwand gesagt, dass dieser in einer fr\u00fcheren Inkarnation in der vorchristlichen Zeit im alten Griechenland gelebt hat.<\/p>\n<p>Dabei will ich gerne ankn\u00fcpfen. Ich m\u00f6chte eine Reise ins Altertum machen, in die Jahre um 50 nach Christus, nach Athen. Wir sehen da einen Mann durch das sch\u00f6ne alte, klassische Athen gehen \u2013 man muss sich vorstellen, dass Athen eine sehr bekannte Stadt war, durch die Philosophen und die Eingeweihten. In dieser Zeit war es eine Provinz des R\u00f6mischen Reiches, hatte viel von ihrer Gr\u00f6\u00dfe verloren, war aber noch immer das Zentrum von Kunst und Philosophie.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Dionysius1.jpg\" alt=\"Dionysius1\" \/><br \/>\nDer Areopag unterhalb der Akropolis<\/p>\n<p>Dieser Mann sah eine Stadt voller Tempel und G\u00f6tterbilder, 3000 Alt\u00e4re waren den griechischen G\u00f6ttern geweiht. Er war sehr verwundert, als er auch einen Altar fand, auf dem geschrieben stand: <em>einem unbekannten Gott geweiht<\/em>. Wir finden diesen Mann in der Apostelgeschichte, Kapitel 17, beschrieben \u2013 es ist Paulus. Paulus besuchte Athen mehrmals, aber diesmal sagten die Menschen ihm: ,Du musst einmal zum Areopag gehen.\u2019 Das war ein Berg, wo Recht gesprochen wurde, das Wort Areopag wird bis heute in Griechenland f\u00fcr die Rechtsprechung verwendet.<\/p>\n<p>Der Areopag liegt in der N\u00e4he der Akropolis, darauf das gro\u00dfe Bildnis von Pallas Athene. Paulus ging nicht zur Akropolis, er ging zum Areopag. Da sagte man ihm: ,Hier wird nicht nur Recht gesprochen, sondern auch philosophiert, und wenn du willst, kannst du eine Rede halten.\u2019 Das hat er getan, und er ging von der Entdeckung des Altars mit der Inschrift ,F\u00fcr einen unbekannten Gott\u2019 aus. Er sagte: ,Dar\u00fcber will ich zu euch sprechen, denn diesen Gott kenne ich. Dieser Gott hat in Pal\u00e4stina gelebt, ist am Kreuz gestorben, aber nach drei Tagen aus dem Tod auferstanden.\u2019<\/p>\n<p>Sehr viele Griechen gingen nach seiner Rede entt\u00e4uscht weg. Die Griechen, die Athener, waren lieber ein Bettler in dieser Welt als ein K\u00f6nig im Reich der Verstorbenen. Sie h\u00f6rten nicht gern vom Tod sprechen. Einen solchen Gott hielt man nur f\u00fcr einen Sklaven, denn Sterben am Kreuz war etwas f\u00fcr einen Sklaven. Und an die Auferstehung konnten sie nicht glauben\u2026 Aber ein Zuh\u00f6rer war, neben einigen anderen, geblieben. Dieser eine war Ratsherr des Areopag, und bei ihm war Amaris, eine Frau, die auch blieb. Sie nahmen an, was Paulus erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurde dieser Ratsherr \u2013 nach dem Historiker Eusebius \u2013 der erste Bischof von Athen: Dionysius Areopagita. Er war Bischof einer kleinen Christengemeinde, die dort gegr\u00fcndet wurde. In dieser \u00e4u\u00dferen Geschichte ist jedoch nicht bekannt, dass er von Paulus die Aufgabe erhielt, eine Mysterienschule zu gr\u00fcnden. Paulus war ein Eingeweihter und hat Dionysius sehr viel von seiner Weisheit offenbart. Er war urspr\u00fcnglich Mitglied der Mysterienschule der Pharis\u00e4er und war schon als Pharis\u00e4er in viele okkulte Geheimnisse eingeweiht. Durch das Geschehen vor Damaskus hat er den Auferstandenen geschaut und sich hierdurch zu gro\u00dfer H\u00f6he entwickelt. Er hat Visionen und Erleuchtungen gehabt, Offenbarungen empfangen, wie der Mensch mit Hilfe der Hierarchien immer h\u00f6her und h\u00f6her in die geistige Welt aufsteigen kann. Diese geheime Lehre hat er an Dionysius weitergegeben.<\/p>\n<p>Diese Hierarchienlehre von Dionysius wurde nicht aufgeschrieben, sondern, wie es am Anfang des Christentums durch das enorme Ged\u00e4chtnis noch m\u00f6glich war, von Mund zu Mund \u00fcbertragen. Erst im sechsten Jahrhundert lebte ein Mann, der auch Dionysius Areopagita hie\u00df und der in der modernen Zeit Pseudo-Dionysius Areopagita genannt wird, der ein gro\u00dfes Werk geschrieben hat: Corpus Dionysius Areopagita. Er ist derjenige, der aufgeschrieben hat, was m\u00fcndlich von einem Dionysius auf den anderen \u00fcbertragen wurde. Es ist kein Mysterienwerk, sondern als Anweisungen gemeint, wie man durch Transzendenz zu Gott kommen kann. Es sind drei B\u00fccher. Das erste: <em>Die g\u00f6ttlichen Namen<\/em>; das zweite: <em>Das Buch \u00fcber die Hierarchien und \u00fcber die mystische Theologie<\/em>; das dritte Buch sind <em>Die zehn Briefe<\/em>.<\/p>\n<p>Das erste Buch beschreibt, wie man auf verschiedene Weisen zur Erleuchtung und zu Gott kommen kann. Der erste Weg ist die Offenbarung. Gott ist namenlos, kann nicht benannt werden. Man kann nur umschreiben und sagen: Gott ist G\u00fcte, Gott ist Sch\u00f6nheit, Gott ist Liebe. Es kann dann noch eine Unterteilung gemacht werden: Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der heilige Geist. Eine andere M\u00f6glichkeit ist, dass man in Emanation von Gott durchdrungen wird. Gott emaniert im Menschen. Dann gibt es die Epektasis, wo sich wie im Alten Testament der Mensch selbst zu Gott aufrichten kann, indem er bestimmte Gef\u00fchle in sich weckt. Dies alles nannte man die kataphatische Theologie, die positive Theologie. Man versuchte, genaue Ausdr\u00fccke zu finden, um Gott zu charakterisieren, so dass man einigerma\u00dfen Zugang zu Seinem Wesen finden konnte.<\/p>\n<p>Die mystische Theologie dagegen geht von der apophatischen Theologie, der negativen Theologie aus. Man nimmt negative Aussagen und sagt: Gott geht noch dar\u00fcber hinaus. Gott ist nicht einfach gut, sondern geht in einer Weise dar\u00fcber hinaus, die wir nicht erfassen k\u00f6nnen. Meister Eckhart im 13. Jahrhundert geht darauf zur\u00fcck und gr\u00fcndet seine Mystik auf die negative Theologie, aber auch auf die kataphatische Theologie. Meister Eckhart spricht mehrmals negative Dinge \u00fcber Gott aus und will damit dann andeuten, dass Gott dar\u00fcber hinaus geht.<\/p>\n<p>Das zweite Buch \u00fcber die himmlischen Hierarchien: Gott hat sich in den drei Triaden der himmlischen Hierarchien emaniert. Die erste Hierarchie empf\u00e4ngt das Licht und die Liebe von Gott direkt als Emanation. Die zweite und die dritte Hierachie empfangen dies nicht direkt von Gott, sondern empfangen es aus den ,H\u00e4nden\u2019 der \u00fcber ihnen stehenden hierarchischen Wesen. Zugleich wird hierin die kirchliche Hierarchie beschrieben. Hier gibt es zwei Triaden. Die erste Triade besteht aus den Bisch\u00f6fen, den Priestern und den Diakonen. Die zweite Triade besteht aus den M\u00f6nchen, dem heiligen Volk, den Katechumenen und den B\u00fc\u00dfern. Die Liturgie ist dann ein Abbild der kosmischen Liturgie. Die P\u00e4pste trugen die Tiara, eine metallene Mitra mit drei Kronen. Papst Paulus VI. war der letzte, der die Tiara noch getragen hat. Papst Benedictus XVI. hat damit aufgeh\u00f6rt. Die Tiara enth\u00e4lt drei Kronen, diese sollen bedeutet haben, dass der Papst hierdurch in Verbindung mit den h\u00f6heren Hierarchien stand. Offiziell wird gesagt: Der Papst hat die Herrschaft \u00fcber alle K\u00f6nige und steht in direkter Verbindung mit Christus. Die <em>Zehn Briefe <\/em>geben die g\u00f6ttliche Finsternis wieder. Durch Transzendenz kann der Mensch zum g\u00f6ttlichen Licht durchdringen. Ein Beispiel ist, wie Moses auf den Berg geht, eingeh\u00fcllt in finstere Wolken, die immer dunkler werden &#8230; bis Gott kommt und ihm die steinernen Tafeln mit den zehn Geboten gibt.<\/p>\n<p>Bei Dionysius finden wir zugleich den Unterschied zwischen Eros und Agape. Eros ist die selbsts\u00fcchtige, menschliche Liebe. In Platos ,Symposion\u2019 spricht Sokrates mit seinen Sch\u00fclern und fragt: ,Was ist Eros?\u2019 Die G\u00e4ste des Mahls antworten: ,Eros ist ein Gott.\u2019 ,Nein\u2019, sagt Sokrates, ,er ist kein Gott, sondern ein Wesen, das zwischen den G\u00f6ttern und den Menschen vermittelt.\u2019 Eros hat eine intensive Begierde nach Sch\u00f6nheit, aber weil er diese so stark hat, ist er selbst nicht sch\u00f6n. Von Eros kann man die wahre Liebe nicht bekommen. Er gibt die selbsts\u00fcchtige Liebe, die Begierde.<\/p>\n<p>Agape dagegen kommt von Gott, es ist die Liebe, die nicht selbsts\u00fcchtig ist, die selbstlos ist; sie ist von Gott gegeben. Die gro\u00dfen katholischen Denker im Mittelalter, wie Thomas von Aquin und Albertus Magnus, versuchten, Eros und Agape zusammenzubringen. Luther trennt dann beide gerade wieder und sagt: Nein: Agape ist das G\u00f6ttliche, Eros ist das Menschliche! Das geht nicht zusammen!\u2019<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Dionysius2.jpg\" alt=\"Dionysius2\" \/><br \/>\nPseudo Dionysius Areopagita<\/p>\n<p>Bei Pseudo-Dionysius finden wir den Versuch, beide zu vereinigen: Eros und Agape befinden sich auf demselben Niveau, eigentlich sind sie gleich. Er ruft damit etwas auf, was nicht verstanden wird, und ein Mann wie Luther kann dies unter keinen Umst\u00e4nden akzeptieren. Aber Dionysius sagt: Weil Christus sich auf Erden in einen Menschen begeben hat, hat er Eros verwandelt. Es wird dann sogar gesagt: Christus ist der h\u00f6chste g\u00f6ttliche Eros. Christus hat Eros auf das Niveau von Agape gebracht \u2013 und also kommen sie tats\u00e4chlich zusammen.<\/p>\n<p>Dies bringt einen auf den Gedanken von dem niederen Ich, das sich mit dem h\u00f6heren Ich vereinigt. Was sagt nun Rudolf Steiner \u00fcber Dionysius Areopagita? Im Band ,Perspektive der Menschheitsentwicklung\u2019, GA 204, sagt er, der wirkliche Dionysius Areopagita hatte die Absicht, die \u00e4therische Astronomie mit dem Christentum zu verbinden. Was ist \u00e4therische Astronomie? Das ist, dass Christus, das Sonnenwesen, sich mit Jesus verbunden hat und so die ganze Hierarchienwelt mit zur Erde genommen hat. Seit Christus ist die Hierarchienwelt nicht mehr nur im Kosmos, der geistigen Welt, sondern hat sich mit der Erde verbunden. Hier auf Erden k\u00f6nnen wir die Hierarchien finden. Die Pr\u00e4existenz (das Vorgeburtliche) hat sich so auch mit der Erde verbunden. Alles, was der Mensch ist, verbindet sich durch Ihn mit der Erde.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Dionysius3.jpg\" alt=\"Dionysius3\" \/><br \/>\nPseudo-Dionysius \u2013 Manuskriptkunst<\/p>\n<p>Was Dionysius gebracht hat, hat man als neoplatonisch gedeutet. Er sieht es so: Will der Mensch zu Gott kommen, dann muss er sich \u00fcber den Verstand hinausentwickeln, dies muss er durch die anaphatische Theologie, also durch die negative Theologie tun. Geht man von dem Positiven aus, bleibt man im Verstand; sucht man diesen zu leugnen, kommt man in das ,\u00dcberverst\u00e4ndliche\u2019. Augustinus hat in seiner Seele nach Gott gesucht. Er suchte die geistige Welt in seiner Seele, aber er konnte sich nicht ganz zu ihr erheben, die Wirkung der materiellen Welt war zu stark. Er gab sich schlie\u00dflich dem\u00fctig der Mutter Kirche hin, hat jedoch sehr in sich gek\u00e4mpft, um die richtigen Auffassungen zu finden.<\/p>\n<p>Rudolf Steiner beschreibt, dass Kaiser Konstantin der Gro\u00dfe die katholische Kirche bereits ganz zu einer Institution gemacht hat. So wurde das Christentum mit einer Institution verbunden, und Kaiser Justinian (529) hat dann den Rechts-Codex gebracht und damit die Dogmatik in der Kirche v\u00f6llig best\u00e4tigt. Er hat auch die Philosophenschule in Athen geschlossen, die noch auf Dionysius zur\u00fcckging. Die Philosophen mussten nach Persien auswandern, nach Gondishapur.<\/p>\n<p>Dennoch konnte man in dieser Zeit noch mittels der alten platonischen Mysterienweisheit in Verbindung zur geistigen Welt kommen. Diese Weisheit wirkte weiter bis in die Schule von Chartres. Man verstand das Christentum noch als ein kosmisches Christentum und kannte auch die Hierarchienlehre noch sehr gut und lebendig. Aber die Dogmatik wurde immer st\u00e4rker. Im 13. Jahrhundert kommt die Scholastik auf und wird der Verstand so stark entwickelt, dass er das Fundament f\u00fcr die sp\u00e4tere Naturwissenschaft werden kann. Die Verbindung mit der \u00e4therischen Astronomie ist dadurch ganz zerbrochen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/www.vrienden-miekemosmuller.nl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Dionysius4.jpg\" alt=\"Dionysius4\" \/><br \/>\nNeun Engelch\u00f6re nach Dionysius.<br \/>\nMosaik in der Kuppel des Baptisteriums in Florenz<\/p>\n<p>Die Anthroposophie bringt der Menschheit das gro\u00dfartige Geschehen der Auferstehung von Christus in der \u00c4therwelt im 20. Jahrhundert zu Bewusstsein. Durch das stark aufkommende materialistische Denken im 19. Jahrhundert kam es zu einer derartigen Verfinsterung in der geistigen Welt, dass Christus hier gleichsam einen Erstickungstod durchgemacht hat, aber daraus von neuem auferstanden ist. Diese auferstandene Gestalt wird im Laufe des 20. Jahrhunderts f\u00fcr immer mehr Menschen sichtbar. So k\u00f6nnen wir uns jetzt von neuem \u00fcber den Verstand hinausentwickeln. Wie Dionysius dies in der alten Zeit mit Hilfe der negativen Theologie tat, so k\u00f6nnen wir dies jetzt auf eine ganz neue Weise. Wir k\u00f6nnen eine Auferstehung im Denken zustandebringen, dank der Auferstehung von Christus in der \u00e4therischen Welt. Die \u00e4therische Astronomie kommt dann von neuem in unsere Reichweite.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johann Fercher von Steinwand war ein gro\u00dfer \u00f6sterreichischer Dichter. Er lebte in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in Wien. 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